Kritiken

Der weit gereiste Konzertsolist begeisterte das Publikum, mal mit zart gehauchten oder sonoren Tönen, mal mit heiteren Parts etwa bei "Ein gebratener Schwan singt", um gleich darauf als Abt im Wirtshaus wieder deutlich ernster von seinen Zechbrüdern zu berichten.

www.stimme.de 29.02.2012

Ulrich Wand brachte die Zuhörer mit tollem Bariton zum Träumen...

Südwest Presse 28.06.2011

Unter Beweis stellten Bariton Ulrich Wand und ... ihre hervorragende Gesangstechnik und die Strahlkraft ihrer Stimmen bei dem an Lebenslust überschäumenden Duett "Komm mit mir zum Souper"

Schwarzwälder Bote 02.01.2011

Unter den Solisten ragte Ulrich Wand mit klasse Reichweite bei Sinn für die Nuance heraus...

Stuttgarter Zeitung 12.12.2010

Ulrich Wand zeichnete mit geschmeidigem Bariton die wechselnden Gedanken und Gefühle des des enttäuschten Schürzenjägers einfühlsam nach und stellte im Duett aus „Don Carlo“ … seine Stimmgewalt unter Beweis.

Schwarzwälder Bote 26.07.2010

Sehr schön vermittelte Bariton Ulrich Wand mit seiner flexiblen, klaren und tragenden Stimme die Zuversicht der Arie "Betrachte, meine Seel", in der aus der Dornenkrone Himmelsschlüsselblumen erblühen.

Südwest Presse 16.03.2010

Die ruhige, getragene Arie des Rodrigo war Wands tief auslotendem, edlen Bariton wie auf den Leib geschnitten.

Neckar-Chronik 07.2008

 

Der leuchtende Bariton von Ulrich Wand...

Frankfurter Rundschau 12.2007

 

Höhepunkt waren die exzellenten Solisten.
Ulrich Wands tief auslotender Bariton erklang tragfähig und edel.

Münchner Merkur 12.2007

 

Als Onegin aus Tschaikowskys gleichnamiger Oper gab Ulrich Wand hinreißend den entflammten Jüngling. Seine geschmeidige Stimme sog förmlich die dunklen Schattierungen der russischen Sprache auf.

Reutlinger General-Anzeiger 07.2007

 

Ulrich Wand verkörperte einen glaubwürdigen, zwischen moralischem Standpunkt und eigenem Begehren spannungsvoll hin- und hergerissenen Vater Germont. Sein kernig klarer Bariton verfügt über Legato-Qualitäten, die er mit entschiedenem Ausdruck mischte und so zu einem auch vokal profilierten Ganzen verschmolz.

www.der-neue-merker.at 08. 2006

 

Der junge Bariton verfügt über eine perfektgeschulte, sehr flexible Stimme..., er sang die Kanzonette des Don Juan mit Volumen und gebotenem Schmelz.

Kölnische Rundschau 04.2006

 


An evening of delight. We were privileged to hear two fine voices, probably coming to their peak. Ulrich´s singing of "Lied an den Abendstern" from Tannhäuser was memorable.

Bristol News 05.2005

 


Wand, ein Bassist zwischen Zartheit und herrischer Attitüde, setzte Akzente. "Thus says the Lord" oder "Why do the nations..." waren Ausrufezeichen einer gefeierten Aufführung.

Neue Osnabrücker Zeitung 04.2004

 

Eine beglückende Entdeckung war außerdem der Bass Ulrich Wand. Majestätisch trat Wand bei der Arie mit Trompete "Großer Herr und starker König" auf, innig und ergreifend sang er zusammen mit dem Sopran "Herr dein Mitleid".

Süddeutsche Zeitung 12.2002

 


Die Entdeckung des Tages war Ulrich Wand mit seiner noblen, wandlungsfähigen Stimme. Nicht nur in "Großer Herr..." bewies er, dass prachtvoller Gesang mit Intelligenz möglich ist.

Neue Rhein Zeitung / Neue Ruhr Zeitung 12.2002